Meet Magento #3.10 im Mai 2010

bald ist es wieder soweit…

Bereits im Mai 2010 startet in Leipzig die 3. Meet Magento Veranstaltung – die führende Kongressveranstaltung im Bereich Magento eCommerce. Roy Rubin, der “Vater” von Magento, wird wieder persönlichvor Ort sein und sich mit vielen begeisterten Interessenten rund zum Thema Magento und Open Source austauschen.

meet magentoNach dem überwältigendem Erfolg der letzten beiden Veranstaltungen, planen wir auch in diesem Jahr zusammen mit dem Magento Community-Manager Rico Neitzel  zwei weitere Meet Magento Events. Die Kongressveranstaltung wird künftig halbjährig als Zweitagesveranstaltung stattfinden und richtet sich sowohl an Entwickler als auch an Shopbetreiber und Agenturen.

Als neues Kongress-Element gibt es bei Meet Magento #3.10 das Magento-Business-Forum, das speziell den Shopbetreibern gewidmet ist und neuste Erfahrungsberichte im Einsatz mit Magento zeigt. Die Teilnehmer dürfen sich jedoch auch weiterhin auf zahlreiche Themen zu Modul- und Schnittstellenprogrammierungen und die neusten Weiterentwicklungen von Magento freuen.

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung wird die große Aftershow-Party nach dem 1. Veranstaltungstag sein – die ideale Feier für interessante Gespräche und Networking.

Das genaue Datum der Veranstaltung wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Dann ist es auch möglich Tickets hier auf der Website zu erwerben.

Alle Infos gibt es demnächst auch auf der offiziellen Website: http://www.meet-magento.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Neue Internetpräsenz der Wirtschaftwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig von Agentur Netresearch programmiert

Leipzig, 25.01.2010. Die Homepage der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig präsentiert sich in neuem Design. Die von der Agentur Netresearch in TYPO3 programmierte Website ist eine an die Fakultätsbedürfnisse angepasste Kopie der Hauptseite www.uni-leipzig.de. Letztere ist bereits seit vergangenem Jahr online.

„Wir sind stolz darauf, am digitalen Aushängeschild unserer ehemaligen Universität mitgearbeitet zu haben“, sagt Netresearch Geschäftsführer Thomas Fleck.

Das TYPO3 der Fakultätsseite ist stark an das TYPO3 der Universitätsseite angelehnt, versteht sich aber als eigenständiges System, welches in Zukunft auch von den wirtschaftswissenschaftlichen Instituten genutzt werden kann. Zudem kann das System als Grundlage für andere Fakultätsseiten dienen.

uni_leipzig_logoViele Universitäts-Websites nutzen mittlerweile Content Management Systeme wie beispielsweise TYPO3. Die Gründe liegen auf der Hand: die dezentrale Struktur einer Universität wird durch die Möglichkeit, die Redakteure mit definierten Zugriffsrechten auszustatten, perfekt abgebildet. Gleichzeitig werden unterschiedliche Seiten ähnlich gestaltet, so dass das Erscheinungsbild der universitären Homepages in sich stimmig wirkt.

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Die Homepage der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät erreichen Sie unter: http://www.wifa.uni-leipzig.de

Pressekontakt: Bestsidestory GmbH, Frau Ulrike Schinagl, Tel: +49 (0) 341 – 92 77 290, Mail: ulrike.schinagl@bestsidestory.de, Web: www.bestsidestory.de

So schafft Ihr Shop den Sprungs aufs Smartphone

Wer eine App für sein E-Commerce-Unternehmen entwickeln lassen will, sollte vorher einige Fragen klären. Thomas Fleck, Geschäftsführer der auf Open-Source-Software spezialisierten Agentur Netresearch, hat sieben Punkte zusammengefasst, auf die es ankommt.

Internet World Business

1. Setzen Sie sich mit Ihrer Zielgruppe und deren Geräten auseinander. Indem Sie im Vorfeld herausfinden, welche Plattformen und Funktionen relevant sind, sparen Sie sich erstens Geld und zweitens die ernüchternde Erfahrung, dem Ich-muss-dabei-sein-Hype zu erliegen.

2. Klären Sie die Frage, ob eine Anwendung im Sinne des Multichannelgedankens , d.h. als weiterer paralleler oder ergänzender Absatz- und Präsentationskanal aufgebaut werden soll. Ist sie als reine Marketingkampagne zu verstehen, die eher einen einmaligen Charakter hat oder steht sie für sich allein als einzelner Absatzkanal?

3. Eine mobile App ist dann besser als der Webshop, wenn technische Besonderheiten des Mobiltelefons ausgenutzt werden, wie zum Beispiel Paymentschnittstellen, Bluetooth, Kamera, GPS, Personalisierung, Sicherheitselemente der Gerätedaten.

4. Nicht technologische Vielfalt, sondern Mehrwert und Spaß bei der Bedienung sind für Kunden entscheidend. Eine App, die sich durch einmalige Features von der Masse der Moblie Apps abhebt, kommt besser an, als eine App die alle Standardfunktionen bietet, der aber das gewisse Etwas fehlt.

5. Beachten Sie bei der Konzeption der Applikation die Besonderheiten bei Nutzung des Mediums Mobiltelefoiphone_apps_mCommercen: Es ist meist während kurzer Zeitabschnitte in Gebrauch, der Nutzer ist häufig durch die Außenwelt abgelenkt, wechselnde Daten- geschwindigkeiten mindern die Performance dessen, was angezeigt wird, weiter. Und das alles auf der vergleichsweise kleinen Ausgabefläche Handydisplay. Die Nutzung muss folglich intuitiv möglich sein, schnell zu einem Ergebnis führen, die Aufmerksamkeit binden und Spaß bei der Nutzung vermitteln.

6. Denken Sie das Projekt mCommerce langfristig und als Stufenmodell: Der mobile Verkaufskanal ist besonders dann erfolgreich, wenn nach und nach neue Features und Erweiterungen hinzukommen. Eine schrittweise Erweiterung der App hat den Vorteil, dass sich die Nutzer immer wieder für die App begeistern werden, wodurch eine kontinuierliche Nutzung gefördert wird. Auch ist dann eine bessere Erfolgsanalyse möglich: Die Erfahrung, welche Ergänzungen sinnvoll und weniger sinnvoll waren, geht direkt in Ihr Firmen Know-how über.

7. Bieten Sie die Mobile App zunächst nur auf einer einzigen Plattform an und nutzen Sie dies als Übungsprojekt. Bei jeder neuen Version optimieren Sie ihre Mobile App und steigern die Qualität und somit den Erfolg ihres neuen Verkaufskanals.

Dschungelcamp war gestern: Touristiker treffen sich zum BarCamp im Altmühltal

Plätze des dritten Tourismuscamps in Eichstätt bereits nach wenigen Tagen ausgebucht

Eichstätt/München (w&p) – Tourismusbranche geht ins Camp – und keiner will raus! Am 23. und 24. Januar 2010 veranstaltet Tourismuszukunft – Institut für eTourismus bereits das dritte Tourismuscamp in Folge seit tourismuscamp_logo2008. Die 122 Plätze der „Unkonferenz“ waren bereits nach wenigen Tagen ausgebucht ebenso wie die Sponsorenpakete. Auf der langen Warteliste tummeln sich über 30 klangvolle Namen der Tourismusszene. Das Branchentreffen ist keine normale Konferenz. Als echtes BarCamp organisiert, bietet das Tourismuscamp den Teilnehmern die Möglichkeit sowohl im Vorfeld als auch vor Ort Ablauf und Inhalte zu bestimmen und aktiv an den Sessions mitzuwirken.

Daniel Amersdorffer, Geschäftsführer Tourismuszukunft: „Wir treffen mit unserer Branchenveranstaltung den Nerv der Zeit. Mehr und mehr Unternehmen im Tourismus öffnen sich den neuen Technologien des Web 2.0 / Social Media. Aktualität und Relevanz der Inhalte und die Form der Mitwirkung werden hier ins echte Leben übersetzt. Wissen teilen um das eigene Wissen zu vermehren” ist das Leitmotiv! Das macht den Erfolg der Tourismuscamps aus.“

Das Tourismuscamp bietet den internetaffinen und tourismusinteressierten Teilnehmern  einen exzellenten Rahmen, um sich über neue Entwicklungen rund um die Tourismusbranche zu informieren und sich selbst einzubringen. Besonders das Thema Internet und elektronische Medien wird wieder eine zentrale Rolle spielen. Die sogenannte „Unkonferenz“ bedeutet konzentrierte Information in kurzer Zeit sowie das Treffen von interessanten und interessierten Fachleuten.

Die Liste der Sponsoren liest sich wie das „Who is Who“ der web2.0-affinen Tourismusbranche: TrustYou, ideas4hotels, Österreich Werbung und swoodoo.com geben sich die Ehre als Hauptsponsoren und sind natürlich auch selbst vor Ort vertreten. Weitere Sponsoren sind Travel IQ, Lammertal Tourismus, Bayern Tourismus Marketing, beauty24.de, TripsByTips, Wilde & Partner, UrlaubUrlaub.at, Wellness Hotels Deutschland, Magenta4, Ropardo AG, Netresearch, Qype sowie die Katholische Universität Eichstätt/Ingolstadt.

Mitteldeutsche Internet Agenturen Justexpertise und Netresearch auf der Überholspur des Datenhighways

Leipzig, 18.12.2009: Nur zwei mitteldeutsche Unternehmen haben es in das Agenturranking der Fachzeitschrift Internetworld Business geschafft. Neben dem Anbieter für Speziallösungen Justexpertise aus Chemnitz hat sich die auf Open Source Software spezialisierte Leipziger Agentur Netresearch qualifiziert.

Internet World Business

Die Agenturen wurden im Rahmen eines „Agenturkompass“ nach verschiedenen Leistungsschwerpunkten bewertet und in „Spezialisten“ und „Generalisten“ unterteilt. Die Chemnitzer Agentur Justexpertise erwies sich dabei als Generalist mit einem breitgefächerten Spektrum an Dienstleistungen im Repertoire. Zu den Referenzen von Justexpertise zählen unter anderem die Städtischen Museen Chemnitz.

Das Leipziger Unternehmen Netresearch konnte vor allem in den Bereichen Content Management System und E-Commerce punkten und sich als Spezialist in diesen Bereichen etablieren. Das Besondere an Netresearch: Als eine der ersten deutschen Internet- Agenturen spezialisierten sich die Leipziger bereits 1998 auf Open Source Software. Zunächst standen das Content Management System „TYPO3“ und Projekte auf Basis der Programmiersprache PHP im Mittelpunkt. Seit  zwei Jahren sind die Leipziger auch mit der aus den USA stammenden Shopsoftware Lösung „Magento“ sehr erfolgreich am Markt.

Das Hauptargument für Open-Source basierte Internetanwendungen, egal ob es sich um Online-Shops, ein Firmen-Intranet oder ein Content-Management System handelt, ist die Möglichkeit, das Produkt exakt an die Kundenbedürfnisse anpassen zu können. Gerade in mittelständischen Betrieben sind Lösungen „von der Stange“ nicht geeignet, wenn das Geschäftsmodell auch im Internet Erfolg haben soll. „Die Zeit ist reif für Maßarbeit“ ist dementsprechend der Slogan von Netresearch.

Insbesondere im Mittelstand greifen Unternehmen gerne auf Dienstleister aus der Region zurück. „2009 war ein extrem aktives Jahr für uns. Wir haben im mitteldeutschen Raum viele interessante Projekte verwirklichen können, z.B. die Internetpräsenz für die Stadtwerke Zeitz und die Universität Leipzig, einen Magento Shop für das Leipziger Modelabel „Imperial-Clothing.de“ und die Webpräsenz der Tropenhalle ‚Gondwanaland’ des Leipziger Zoos. Der Anteil der regionalen Kunden macht bei uns rund 25 % der Referenzprojekte aus, Tendenz steigend.“ – sagt Netresearch Geschäftsführer Thomas Fleck.

Um die regionalen Synergien von E-Commerce Dienstleistungen effektiver bündeln zu können, ist die die Leipziger Agentur seit dem Jahr 2008 Mitglied der in Jena ansässigen Towerbyte eG. Außerdem gehört Netresearch zu den Gründungsmitgliedern der TowerByte Leipzig  eG, der ersten sächsischen E-Commerce Genossenschaft, die im Mai 2009 entstand. Gemeinsam mit der Jenaer Partnergenossenschaft soll so der Kern eines mitteldeutschen Netzwerkes von Firmen der Internetbranche und  Kreativwirtschaft geschaffen werden.

Pressekontakt: Bestsidestory GmbH, Frau Ulrike Schinagl, Tel: +49 (0) 341 – 92 77 290, Mail: ulrike.schinagl@bestsidestory.de, Web: www.bestsidestory.de

Netresearch programmiert Gondwanaland-Website für den Leipziger Zoo

Leipzig, 09.12.09: Bis Ende 2011 soll in Leipzig „Gondwanaland“, die Tropenerlebniswelt des Leipziger Zoos, fertig gestellt werden. Bereits jetzt kann man sich auf einer speziellen Gondwanaland-Website umfassend über das Projekt informieren. Der Webauftritt wurde von der in Leipzig ansässigen Agentur Netresearch programmiert.

gondwanaland_logoAuf 16.500qm wird im Zentrum Leipzigs ein Stück echte tropische Wildnis entstehen. Einen Vorgeschmack darauf, wie Gondwanaland aussehen soll, gibt ein knapp siebenminütiger Animationsfilm, der ebenso wie der Livestream des Baufortschritts auf der Gondwanaland Website eingebunden ist. Der Geschäftsführer von Netresearch, Thomas Fleck freut sich: „Wir als Leipziger Agentur sind stolz, dass wir den Webauftritt zu diesem beeindruckenden Großprojekt des Zoos beisteuern konnten.“

Neben Netresearch ist die Werbeagentur WSB, in bewährter Weise für das Design verantwortlich. Der Neubau der Riesentropenhalle wurde 2007 begonnen. Anfang des Jahres 2011 soll die Tropenerlebniswelt Gondwanaland seine Pforten öffnen. Präsentiert wird die Evolution anhand der Darstellung von Teilen der Flora und Fauna aus der Zeit, in der Afrika, Südamerika und Asien noch in einer Landmasse vereint waren.

Zoodirektor Dr. Jörg Junhold: „Schon jetzt mit Hilfe von modernster Technik die Leipziger Zoofreunde mit Bildern von der Baustelle und der Vision des fertigen Gondwanalandes zu versorgen und somit die Wartezeit bis zur Eröffnung zu verkürze, ist eine gute Idee und kann dazu beitragen, noch mehr Spender und Unterstützer für dieses Projekt zu interessieren.“

Auf der Webseite des Leipziger Zoos ist es möglich, sich online per Spende im Gondwanaland mit einer Namensnennung zu verewigen. Dies ist auch- in Anbetracht des immer näher rückenden Weihnachtsfestes- eine gute Geschenkidee. Denn zudem gibt es eine Freikarte für das Gondwanaland und eine personalisierbare Geschenkkarte. Weiter Informationen auf: http://www.gondwanaland.de

Pressekontakt: Bestsidestory GmbH, Frau Ulrike Schinagl, Tel: +49 (0) 341 – 92 77 290, Mail: ulrike.schinagl@bestsidestory.de, Web: www.bestsidestory.de

Meet Magento #2.09: Auswertung der Teilnehmerumfrage

mm_Logo_weißAuch nach dem zweiten Meet Magento Großevent, das am 02.November 2009 in der IHK Frankfurt a.M. stattfand, haben wir unter den Teilnehmern wieder eine Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse sind sehr interessant. Ein Kritikpunkt der recht häufig genannt wurde, war die Präsentation der Cafés. Hier müssen wir uns ehrlich eingestehen, dass die Räumlichkeiten noch optimierungsbedürftig sind. Eine Kritik, die wir gern annehmen und auch beim dritten Meet Magento verbessern möchten. Alles in allem ging Meet Magento #2.09 mit vielen positiven, neuen und ausfschlussreichen Eindrücken zu Ende.

Eine Zusammenfassung der Umfrage-Ergebnisse können Sie sich hier  ansehen:
Umfrage-Auswertung Meet Magento #2.09

Netresearch entwickelt Microsite und TV-Spot für Oticon GmbH

Leipzig, 20. November 2009: Die Leipziger Agentur Netresearch hat in  Zusammenarbeit mit der Werbeagentur WSB einen Fernsehspot für den Hörsysteme Hersteller Oticon entwickelt. Zeitgleich mit der TV Erstausstrahlung ging die ebenfalls von Netresearch programmierte Microsite oticon-verbindet.de online.

Oticon ist der weltweit zweitgrößte Hersteller von Hörsystemen. Das Unternehmen verfügt über mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Lösungen für Menschen mit Hörminderungen. Die Oticon GmbH hatte sich ursprünglich für die Programmierung einer Microsite an Netresearch gewandt und war dann von den Vorschlägen so begeistert, dass auch die Konzeption für den dazugehörigen Fernsehspot in Leipzig verblieb.

oticon-spototicon-microsite„Dass unsere Idee bei Oticon so gut angekommen ist, freut uns sehr. Es ist schon spannend, eine crossmediale Kampagne zu entwickeln. Unsere Kernkompetenz ist aber das Internet, daher haben wir für die Umsetzung des TV Spots die Agentur WSB, die ebenfalls in Leipzig sitzt, mit an Bord geholt,“ so Netresearch Geschäftsführer Thomas Fleck.

Entwickelt wurde ein 30-Sekünder, in dem es entsprechend der Unternehmensphilosophie von Oticon nicht vorrangig um Technologie, sondern um Menschen geht. Der Spot zeigt eine Szene aus einem bekannten Fernseh-Quizformat. Die Kandidatin will ihren Telefonjoker – es ist ihr Ehemann – anrufen. Aufgrund seiner Hörminderung versteht dieser am Telefon seine Frau jedoch nicht.

„Verpassen Sie nicht die wertvollsten Momente im Leben“ – diese Botschaft wird mit dem Quiz-Show Beispiel sehr emotional auf den Punkt gebracht. Es hat Spaß gemacht, diese Idee von Netresearch in bewegte Bilder zu verwandeln,“ so WSB Geschäftsführer Mirko Boleslawsky. Der gesamte kreative Part wie Scribbles, Storyboard und Drehplan oblag der Agentur WSB. Zu sehen ist der Spot unter www.oticon-verbindet.de.

Pressekontakt: Bestsidestory GbR, Spinnereistr. 7, PF 319, 04179 Leipzig, Frau Ulrike Schinagl, Tel. 0341 – 870 90 71, Mail: info@bestsidestory.de

TYPO3 Anwendertag 2009: Auswertung der Teilnehmerumfrage

Im Anschluss an den vierten TYPO3 Anwendertag 2009 in Frankfurt a.M. führten wir unter den Teilnehmern eine Umfrage durch. Die Ergebnisse sind recht aufschlussreich und spiegeln die persönlichen Eindrücke und Erwartungshaltungen der unterschiedlichen Besucher dieses Events wieder. Ein häufig genannter Kritikpunkt war die Präsentation der Cafés. Eine Kritik, die wir sehr gern annehmen und beim nächsten TYPO3 Anwendertag verbessern möchten.

Eine Zusammenfassung der Umfrage-Ergebnisse können Sie sich hier  ansehen:
Umfrage-Auswertung TYPO3 Anwendertag 2009

Meet Magento 2.09 – Die Revolution geht weiter

Leipzig, 4. November 2009: Roy Rubin und Yoav Kutner, CEO und CTO der amerikanischen Softwarefirma Varien waren auch beim zweiten Community-Treffen Meet Magento in diesem Jahr dabei. Mit über 400 Teilnehmern war die Veranstaltung im Ludwig-Erhard-Saal am Sitz der Frankfurter Börse restlos ausverkauft. Organisiert wurde sie wieder von der Leipziger Magento-Agentur Netresearch und dem deutschen Community-Manager Rico Neitzel.

„Magento ist die am schnellsten wachsende E-Commerce Plattform weltweit“ verkündete Roy Rubin, CEO von Varien, der amerikanischen Entwicklerfirma, die hinter dieser Open Source basierten E-Commerce Software steht, in seiner Keynote auf dem Anwenderkongress „Meet Magento 2.09“ in Frankfurt. Allein im Jahr 2009 sei die Zahl der Anwender von 30.000 auf 45.000 angewachsen. Dem deutschen Markt kommt nach seinen Worten dabei eine herausragende Rolle zu. „Das Innovationspotential der deutschen Community, ihr Beitrag zur Weiterentwicklung von Magento ist enorm.“ – so Rubin.

Meet-Magento-CafésIn den Vorträgen und den parallel dazu veranstalteten Workshop-Cafés wurden neue Applikationen und Anwendungen vorgestellt. „Wir selbst haben den Prototypen einer Anbindung von Magento an eBay mit der eBay-API vorgestellt“, sagt Netresearch-Geschäftsführer Thomas Fleck.

In den anderen Runden ging es u.a. um die Integration von Magento in kommerzielle Business-Systeme, die Vernetzung von komplexen Prozessen im internationalen Versandhandel mittels Magento und „TypoGento 1.0“. „Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, Magento Shopelemente in das Enterprise CMS TYPO3 einzubeziehen“, erklärt Thomas Fleck, der mit der Resonanz auf die erstmals veranstalteten Entwickler-Cafés sehr zufrieden war. „Hier passierte genau das, was wir uns vorgestellt haben. An konkreten Projekten einzelner Anbieter und Entwickler konnte die Community sich ein Bild über den aktuellen Stand der Dinge auf dem Markt und in seinen Vorstufen machen.“

Meet-Magento-VortragssaalRico Neitzel, als deutscher Community-Manager auch diesmal wieder Mitveranstalter, freute sich besonders über die Keynote von Koby Oz. Der weltweite Magento Community Manager stellte das neu ins Leben gerufenen Community Advisery Board vor. Dahinter verbirgt sich der Zusammenschluss von wichtigen Entwicklern und den Community Managern aus den USA, Frankreich den Niederlanden und Deutschland. „In monatlichen Treffen wird die gemeinsame Arbeit koordiniert. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit der immer größer werdenden Community zu verstärken, das Feedback aus der Community zu kanalisieren und ihr auch Response zu bieten. Ein erstes Beispiel dafür ist unser Bug-Tracker, der es ermöglicht, die Fehlermeldungen, die von der weltweiten Gemeinde kommen, schnell und umfassend zu kommunizieren und natürlich abzustellen.“ – so Rico Neitzel.

Ein genauer Termin und Veranstaltungsort für die Nachfolgeveranstaltung Meet Magento 3.0 wurde diesmal nicht verkündet. „Unsere Vorstellungen gehen aber von einem Termin noch im ersten Halbjahr 2010 aus“, so Thomas Fleck.

Aktuelle Informationen zum Thema unter www.meet-magento.de.

Pressekontakt: Bestsidestory GbR, Spinnereistr. 7, PF 319, 04179 Leipzig, Frau Ulrike Schinagl, Tel. 0341 – 870 90 71, Mail: info@bestsidestory.de