Web 3.0 oder was bringt das Semantic Web der Touristik-Branche

Leipzig, 19.8.2010: Ab heute ist der Sammelband „Social Web im Tourismus: Strategien - Konzepte – Einsatzfelder“ im Handel erhältlich. In 26 Fachartikeln beschreiben Touristik- und IT-Experten innovative Nutzungskonzepte des Social Web für den Tourismus. In seinem Beitrag erläutert Netresearch Geschäftsführer Thomas Fleck, wie mit Hilfe des Semantic Web die Informationsaufbereitung entscheidend verbessert wird und wie dies für den E-Tourismus nutzbar gemacht werden kann.

Der Online-Tourismus war in den letzten Jahren trotz anhaltender Krise der Grund für die weiterhin positive Wachstumsbilanz in der Touristikbranche. Die Bedeutung des Internet als Informations- und Buchungsmedium nimmt im Tourismus weiterhin rasant zu. Kunden greifen bei der Recherche verstärkt auf Facebook, Flickr oder Wikipedia und ähnliche Angebote zu, um sich über ihr Wunschziel zu informieren. „Reiseanbieter sollten daher Strategien entwickeln, die das Social Web in das eigene Informationsangebot einbinden. Dafür gibt es verschiedene erfolgversprechende Maßnahmen. Die besten werden in unserer Publikation vorgestellt,“ so Jens Oellrich von Tourismuszukunft, einer der Herausgeber des Sammelbandes.

Wie die Informationsaufbereitung mit Hilfe neuer semantischer Technologien im Web 3.0 aussehen könnte, beschreibt Thomas Fleck im Fachbeitrag „Web 3.0 oder was bringt das Semantic Web der Touristik-Branche“. Fleck, dessen Agentur Netresearch sich auf E-Commerce Software spezialisiert hat, spricht vor allem die Praktiker der Branche an und skizziert konkrete Lösungsansätze. „Durch das Semantic Web können in Zukunft frei formulierte Suchanfragen wie ‚Hotel auf Mallorca für Familien mit mindestens fünf guten Bewertungen meiner Bekannten’ abgebildet werden. Die Vorteile gegenüber einer stark eingeschränkten Suche anhand von Formularfeldern, wie sie im Moment noch üblich ist, liegen auf der Hand. Unternehmen, die ihren Kunden diese Möglichkeit vorenthalten, werden es langfristig schwer haben,“ erklärt Thomas Fleck.

Pressekontakt: Bestsidestory GmbH, Frau Ulrike Schinagl, Tel: +49 (0) 341 - 39 29 98 90, Mail: ulrike.schinagl@bestsidestory.de, Web: http://www.bestsidestory.de

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