Diese Key Features von OroCommerce schlagen jede Shop-Erweiterung

In einer Guided Demo zusammen mit unserem Partner Oro hat Sebastian von Netresearch die Unterschiede zwischen B2C und B2B E-Commerce erklärt. Außerdem hat er praktische Key-Features von OroCommerce vorgestellt, die manche Shop-Erweiterungen locker abhängen. 

 

Unterschiede zwischen B2B und B2C E-Commerce

Fakt ist: Zwischen B2B- und B2C-E-Commerce gibt es zahlreiche, fundamentale Unterschiede. Was die Kundenanzahl, Entscheidungsprozesse oder Funktionen von Shopsystemen angeht, haben Händler je nach Ausrichtung unterschiedliche Bedürfnisse. 

So ist für B2C-Shops beispielsweise die Möglichkeit wichtig, Bewertungen und Rezensionen abgeben zu können. Dagegen sind für einen B2B-Verkäufer passende Freigabe- und Berechtigungsprozesse oder Funktionen wie Katalogmanagement oder individuelle Preise bedeutungsvoller. 

Auch (Ein-)Käufer unterscheiden sich im B2B und B2C stark voneinander: Wo im B2C eher der einzelne Endverbraucher im Mittelpunkt steht, müssen B2B-Händler gleich mehrere Einkäufer mit gegebenenfalls unterschiedlichen Rechten berücksichtigen. Besonders für mittelständische E-Commerce-Unternehmen kann das eine Herausforderung darstellen. 

 

“Der Mittelstand versucht gerade einen Wandel zum digitalen Vertrieb zu vollziehen.”

Inzwischen sind sich immer mehr mittelständische Unternehmen darüber im Klaren, dass sie ihre Vertriebsprozesse optimieren müssen, wenn sie mit ihren Mitbewerbern Schritt halten wollen. Deshalb sind B2B-Softwarelösungen wie OroCommerce besonders gefragt. Vor allem OroCommerce bietet von Haus aus schon zahlreiche Features, die den B2B-Vertrieb nachhaltig verbessern können. 

Welche das sein können, hat Sebastian von Netresearch am Donnerstag sehr anschaulich und greifbar in einer Guided Demo erklärt. 

 

3 Key-Features von OroCommerce, die B2B-Vertriebsprozesse optimieren

Im B2B-Vertrieb kann es notwendig sein, Produkte an unterschiedliche Standorte zu versenden. Dies ist beispielsweise bei der Baubranche der Fall. Dieses Szenario löst OroCommerce über die Funktion Shoppinglisten. Diese ermöglichen gegenüber dem klassischen Warenkorb einen schnelleren Einkauf von Produkten und optimieren dadurch Vertriebsprozesse. 

Ebenfalls out-of-the-box bietet OroCommerce die Möglichkeit zur Angebotsanfrage. Wenn der Kunde mit den angegebenen Staffelpreisen unzufrieden ist, kann er beim Händler ein individuelles Angebot anfragen. Das Besondere bei OroCommerce ist, dass das Shopsystem nicht verlassen werden muss, wenn man sich die Anfrage anschauen will. Zudem können Gegenangebote bequem aus dem Backend heraus erstellt werden. So sparen sich sowohl Einkäufer als auch Händler wertvolle Zeit. 

“Die bisherigen Angebotsanfragen liefen über ein Kontaktformular, welches lediglich eine E-Mail erzeugt und verschickt. Ab da fand alles analog statt.” - Sebastian Hähner

Zum Schluss hat Sebastian noch die Quickorder-Funktion gezeigt. Hier haben Einkäufer gleich drei Möglichkeiten, eine Bestellung aufzugeben: Über den Import einer Datei, über die Suchfunktion (Search & Collect) oder direkt über ein Textfeld. 

 

Fazit

Preislich bewegt sich OroCommerce übrigens in einem ähnlichen Feld wie seine Mitbewerber. da die B2C-Anbieter ihre Erweiterungen lediglich in den Enterprise Versionen zur Verfügung stellen. Nur sind bei der Lösung von Oro bereits die OroCloud und das Hosting im Preis mit inbegriffen. Außerdem bietet OroCommerce schon von Haus aus B2B-Funktionen an, die manche Shop-Erweiterungen lediglich in einer rudimentären Ausprägung bereitstellen. 

Fazit: Wenn Ihre B2B-Anforderungen komplexer sind und Sie in höchstem Maße flexibel bleiben wollen, lohnt sich ein näherer Blick auf das speziell für B2B konzipiertes Shopsystem OroCommerce. 

 

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